Die Kosmetikindustrie, die seit jeher pflanzliche Rohstoffe verwendet, wendet sich heute der grünen Rezeptur zu. Wie geht sie dabei vor, mit welchem Ziel und worin unterscheidet sie sich vom Greenwashing, einem Phänomen, das sowohl in der Schweiz als auch in der Europäischen Union besonders aufmerksam beobachtet wird?
Was ist eine grüne Formulierung?
Im Kosmetikbereich bedeutet „grüne Rezeptur“, leistungsstarke Produkte zu entwickeln, die gleichzeitig umweltfreundlich sind. Dabei werden vor allem natürliche Inhaltsstoffe, insbesondere aus biologischem Anbau, bevorzugt und es wird versucht, die ökologischen Auswirkungen in jeder Phase zu reduzieren: bei der Auswahl der Rohstoffe, den Herstellungsverfahren, dem Energieverbrauch, der Verpackung und dem Lebenszyklus des Produkts.
Dieser Ansatz entspricht den steigenden Erwartungen der europäischen und schweizerischen Verbraucher, die transparente, rückverfolgbare und umweltfreundliche Produkte suchen.
Der Übergang zu einer umweltfreundlichen Rezeptur kann schrittweise erfolgen. Einige Marken nehmen erste Anpassungen vor, während andere eine vollständige Umstellung mit anerkannten Zertifizierungen vornehmen. In der Schweiz wie auch in Europa garantieren Labels wie Ecocert, Cosmebio, BDIH, Natrue oder Bio Inspecta die Einhaltung strenger Standards. Auch die Lieferanten von Inhaltsstoffen passen sich an und bieten zunehmend zertifizierte Rohstoffe an.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine grüne Formulierung auf pflanzlichen Inhaltsstoffen, nachhaltiger Chemie und Verfahren basiert, die den Einsatz oder die Entstehung umweltschädlicher Substanzen begrenzen. Dank der Fortschritte in der grünen Chemie ist es heute möglich, natürliche Produkte zu formulieren, die genauso wirksam sind wie herkömmliche Produkte. Ein Beispiel dafür ist die biotechnologisch hergestellte Hyaluronsäure, die in der Schweiz häufig verwendet wird.
Naturkosmetik oder Bio-Kosmetik: Was ist der Unterschied?
Ein Bio-Produkt ist zwangsläufig natürlich, erfüllt aber darüber hinaus genaue Vorgaben und verfügt über eine offizielle Zertifizierung (Ecocert, Natrue, Cosmebio, BDIH, Bio Inspecta in der Schweiz).
Ein als natürlich bezeichnetes Produkt ist nicht unbedingt zertifiziert. Um als wirklich natürlich zu gelten, muss es zwischen 90 und 95 Prozent Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs enthalten. Unterhalb dieser Schwellenwerte handelt es sich um ein herkömmliches Kosmetikprodukt.
Der Umweltaspekt
Die Umweltverträglichkeit ist ein zentraler Aspekt der grünen Rezeptur. Die Kosmetikindustrie ist bestrebt, Ressourcen zu schonen, Abfall zu reduzieren und auf neue Konsumgewohnheiten in Europa und der Schweiz zu reagieren. Schweizer Konsumenten legen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, die Herkunft der Inhaltsstoffe und die Reduzierung umstrittener Substanzen.
Ein gesundheitlicher Aspekt
Natürliche und biologische Produkte werden auch wegen ihrer Sicherheit geschätzt. Sie enthalten keine Inhaltsstoffe aus der Petrochemie, wie bestimmte Mineralöle oder Silikone. Die meisten natürlichen Inhaltsstoffe sind biologisch abbaubar und werden von der Haut besser vertragen. Pflanzliche Farbstoffe beispielsweise lagern sich an der Oberfläche ab, ohne in die Haarfaser einzudringen.
Die Herausforderungen einer umweltfreundlichen Rezeptur
Trotz ihrer Vorteile bringt die grüne Rezeptur technische Einschränkungen mit sich. Pflanzliche Stoffe sind lebende Materialien und können je nach Ernte variieren. Sie können stark riechen, farbig sein oder empfindlich gegenüber Oxidation sein. Die Rezepturentwickler müssen sich mit Löslichkeitsmodi, Konservierungsanforderungen und der Harmonisierung von Texturen auskennen. Aufgrund mangelnder technischer Kenntnisse entscheiden sich einige Marken eher für Marketing-Slogans als für einen wirklich ökologischen Ansatz.
Die Auswüchse des Greenwashing
Greenwashing bedeutet, einem Produkt einen natürlichen oder ökologischen Anstrich zu geben, ohne dass die Zusammensetzung tatsächlich umweltfreundlich ist. Diese Praxis, die als irreführend oder werbetechnisch unlauter gilt, wird in der Schweiz zunehmend von Behörden und Verbraucherverbänden überwacht.
Wie erkennt man ihn?
Die Marke kann einen Namen verwenden, der an die Natur erinnert, eine grüne oder transparente Verpackung, ein Logo, das ein Blatt oder einen Baum darstellt, oder einen Werbetext, der ökologisches Vokabular ohne tatsächlichen Hintergrund verwendet.
Sie kann auch eine einzige natürliche Zutat oder ein Argument wie «ohne Silikone» hervorheben, ohne eine wirklich natürliche oder zertifizierte Formel anzubieten.
Bestimmte Selbstzertifizierungen können ebenfalls irreführend sein. Für eine zuverlässige Garantie sollten nur in Europa und der Schweiz anerkannte Zertifizierungen berücksichtigt werden: Ecocert, Natrue, Cosmebio, BDIH, Bio Inspecta, Icea, Eco-Garantie.
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