Wir freuen uns, Sie mit unserer umfassenden Schulung zur Unternehmensgründung und Seifenherstellung zu begleiten. Diese Schulung ist ideal für Personen, die ihr eigenes handwerkliches Seifengeschäft gründen möchten oder einfach nur die Grundlagen der Unternehmensgründung und Seifenherstellung erlernen möchten. Wenn Sie Ihr Unternehmen weiterentwickeln möchten, ist diese Schulung genau das Richtige für Sie! Am Ende dieser Schulung kennen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einrichtung Ihres Labors, die Entwicklung und Herstellung von kaltverseiften Seifen und sind in der Lage, Ihre DIP zu vervollständigen und zu verfassen.
Wir laden Sie ein, das Ausbildungsprogramm im Detail zu entdecken.

Teil I: Unternehmensgründung
1. Grundlage eines Unternehmens
Verschiedene Formen von Statuten, Erklärungen, institutionellen Organen
Obligatorische Begriffe und Rechtsvorschriften für Kosmetikbetriebe
Grundbegriffe der Buchhaltung, Aufwendungen, Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Gewinne, Verluste
Berechnung der Selbstkosten eines Fertigprodukts
Berechnung der Bruttomarge und Nettomarge
Festlegung eines Multiplikationskoeffizienten, einer Marge, eines Aufschlags
Berechnung einer Rentabilitätsschwelle
Mehrwertsteuerberechnung
2. Handelsbericht
Potenzielle Kunden finden
Verkaufsschritte
Produktmarketing
Zusätzliche Verkäufe
Teil II: Allgemeines zu Kosmetika
Teil III: Entwicklung und Herstellung von Seife
1. Sicherheit und Ausrüstung
Tragen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA)
Verbote im Labor
Gute Herstellungspraxis (GMP)
Das für die Seifenherstellung unverzichtbare Material
2. Auswahl der Rohstoffe
Fette (Herkunft, Merkmale und Eigenschaften)
Alkalische Mittel
3. IVerseifungsindex und Software
Der Verseifungsindex – Allgemeines
Vorstellung der vorhandenen Software
Berechnung der Verseifungsindizes
4. Überfettung
Allgemeines – Definition
Die verschiedenen Arten der Überfettung
Die Wahl der Überfettung
Der Jodindex und seine Verwendung
5. Zusammensetzung einer Formel
Anteil der Fettstoffe
Auswahl der Überfettung
Bestimmung der Menge an Soda und Wasser
6. Herstellungsverfahren
Prinzip der Verseifung
Die verschiedenen Arten der Verseifung
Kontrolle der Verseifungsreaktion
Sicherheit
7. Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle
Chargenblätter
Trocknungskur
pH-Messung
Stabilitätsuntersuchung
8. Fall spezielle Seifen (Honigseife, Milchseife usw.)
Teil IV: Zusatzstoffe
1. Parfums
Vorstellung der verschiedenen Arten von Duftstoffen
Vorstellung der IFRA (International Fragrance Association)
Überprüfung der Einhaltung der IFRA-Vorschriften
Berechnung der Allergene
Einarbeitung in Seife
2. Farbstoffe und Pigmente
Untersuchung verschiedener Farbstoffe, Pigmente und deren Einarbeitung in Seife
3. ExfSchmierstoffe
Auswahl der Peelings und Einarbeitungsphase
4. Sonstiges Vermögenswerte
Auswahl der Vermögenswerte und deren Einbeziehung
5. Praktische Fälle
Teil V: Häufige Probleme und deren Lösung
Teil VI: Kosmetikvorschriften
1. GAllgemeines
2. Rechtlicher Rahmen :
Die europäische Kosmetikverordnung 1223/2009
Die Kontrollbehörden (ANSM, DGCCRF, Zoll)
Der SCCS
Das Europäische Portal zur Meldung kosmetischer Mittel (CPNP)
3. Die Produktinformationsdatei (PID)
Allgemeines – Inhalt der Unterlagen
Hilfe beim Verfassen von Teil 1
Verfassen von Teil 2A:
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- CosIng und Überprüfung der Konformität mit den Anhängen der europäischen Verordnung
- Qualitative und quantitative Formel: INCI, CAS, Massenanteil
- Physikalische und chemische Eigenschaften sowie Stabilität des Endprodukts
- DTP und DDM
- Mikrobiologische Qualität: Challenge-Test (CT) oder Begründung für das Fehlen eines CT
- Allgemeine Informationen zum Verpackungsmaterial
- Obligatorische Angaben auf dem Etikett
- Berechnung von Spuren und Verunreinigungen
- Exposition gegenüber Kosmetika (SCCS)
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Behauptungen und Tests (Teil 4)
Begründung für den Verzicht auf Tierversuche (Teil 5)
4. Die Verpflichtungen
Die Meldung an die ANSM
Vorzulegende Chargendokumente (Stabilitätsstudie, Etikett, Verpackung, Testergebnisse, Rezeptur, Herstellungsdatenblatt)
Regulatorische Überwachung: Aktualisierung und Gültigkeitsdauer der DIP
Kosmetovigilanz (Meldung von Nebenwirkungen und schwerwiegenden Nebenwirkungen)
Die Meldung von Produkten beim CPNP
5. Praktische Fälle
Untersuchung eines DIP mit Teil 1, 2A, 3, 4 und 5
Insbesondere werden Sie sich mit folgenden Themen befassen:
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- Bestimmung einer INCI-Bezeichnung
- Feststellung der Konformität der Rohstoffe mit der europäischen Verordnung
- Festlegung einer PAO/DDM
- Überprüfung der Konformität mit der IFRA
- Berechnung der Allergene
- Berechnung der Verunreinigungen
- Überprüfung eines Etiketts
- Bestimmung der Exposition gegenüber dem Kosmetikprodukt
- Benachrichtigung auf dem CPNP-Portal
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Teil VII: Bewertung der Lernergebnisse
Am Ende des Praktikums wird eine Bewertung vorgenommen und Ihnen wird ein Ausbildungszertifikat ausgestellt.
Allgemeine Informationen
Dauer: 10 Tage
Preis: 3900 € zzgl. MwSt.
Ratenzahlung möglich (bitte kontaktieren Sie uns).
Mitzubringende Ausrüstung: Kittel, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe (oder Schuhe) geschlossen), Papier, Bleistift, Taschenrechner, Laptop.
Falls Sie mehrere Mitarbeiter Ihres Unternehmens schulen möchten, können Sie von einem Staffelpreis profitieren. Bitte fordern Sie einen Kostenvoranschlag bei uns an.
Unterkunft und Verpflegung gehen zu Lasten der Teilnehmer. Es wird jedoch ein Vorzugspreis mit einem Partnerhotel oder -restaurant ausgehandelt.
Das Programm dieser Schulung finden Sie als PDF-Datei unter hier herunterladen.
Wir stehen Ihnen gerne für Fragen zu dieser Schulung zur Verfügung. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Kontaktieren Sie uns.
Laboratoires Lelégard SASU ist eine unter der Nummer 84030393603 registrierte Bildungseinrichtung. Diese Registrierung gilt nicht als staatliche Zulassung.